Vertrag und Betrieb zusammendenken
Leistungsumfang und Intervall bestimmen den tatsächlichen Zeitbedarf. Was vertraglich zugesagt wird, muss später mit den richtigen Qualifikationen, Materialien und Terminen zuverlässig ausgeführt werden können.
Zum PraxiscenterEin Wartungsvertrag wird erst dann wertvoll, wenn Leistungsumfang, Anlagendaten, Preis, Fälligkeit und verfügbare Kundendienstkapazität als durchgängiger Prozess zusammenpassen.
Diese drei Grundsätze helfen dabei, Einzelmaßnahmen in einen nachvollziehbaren betrieblichen Zusammenhang zu bringen.
Leistungsumfang und Intervall bestimmen den tatsächlichen Zeitbedarf. Was vertraglich zugesagt wird, muss später mit den richtigen Qualifikationen, Materialien und Terminen zuverlässig ausgeführt werden können.
Objekt, Anlage, Hersteller, Typ, Intervall, Dauer und nächste Fälligkeit gehören in eine einheitliche Datenstruktur. Freitext und verstreute Listen erschweren jede spätere Planung.
Zusätzliche Verträge sind nur dann wirtschaftlich sinnvoll, wenn Rückstände, bestehende Verpflichtungen und die tatsächlich verfügbare Wartungszeit vorher berücksichtigt werden.
Alle wesentlichen Inhalte sind direkt zugänglich. Beginnen Sie mit dem hervorgehobenen Einstieg oder wählen Sie den Baustein, der zu Ihrem aktuellen Engpass passt.
Verbinden Sie Wartungspreis, Prozessdauer, Vertragsquote, benötigte Kapazität und Abschlussprozess zu einem messbaren Ausbauplan.
Ausbauleitfaden öffnenKlären Sie Leistungsumfang, B2B und B2C, Abschlusswege, Widerruf und operative Umsetzung mit einem 14-Punkte-Strukturcheck.
Leitfaden und Check öffnenBerechnen Sie ungebundenes Kundenpotenzial und gleichen Sie es mit Rückständen und freier Kapazität ab.
Wartungspotenzial berechnenErmitteln Sie, wie viele zusätzliche Wartungstermine Ihr heutiges Team theoretisch tragen könnte.
Kapazität berechnenPrüfen Sie, ob Datenhaltung, Fälligkeiten, Prozesse und Verantwortlichkeiten eine wachsende Vertragsbasis tragen.
Planungsreife prüfenOrdnen Sie ein, ob Datenbasis, Wartungsplanung oder Prozessstandardisierung zuerst verbessert werden sollte.
Digitalisierung priorisierenDefinieren Sie, welche Tätigkeiten enthalten sind, wie Zusatzarbeiten freigegeben werden und unter welchen Bedingungen der Vertrag geschlossen wird.
Verwenden Sie feste Datenfelder, damit jeder Vertrag später eindeutig einem Objekt, einer Anlage und einem nächsten Termin zugeordnet ist.
Stellen Sie bestehende Verträge, offene Wartungen und mögliche Neuabschlüsse der verfügbaren Teamkapazität gegenüber.
Verbinden Sie Fälligkeit, Terminabstimmung, Durchführung, Dokumentation und nächste Fälligkeit zu einem wiederholbaren Kreislauf.
Mindestens erforderlich sind Kunde, Objektadresse, konkrete Anlage, Wartungsintervall, voraussichtliche Dauer, benötigte Qualifikation und nächste Fälligkeit. Leistungsumfang und Besonderheiten sollten ebenfalls strukturiert vorliegen.
Ausgangspunkt sind wartungsfähiger Kundenbestand, bestehende Vertragsquote, realistischer Vertragswert und Abschlussquote. Dieses rechnerische Potenzial muss anschließend mit Rückständen und freier Wartungskapazität abgeglichen werden.
Nicht automatisch. Anlage, Entfernung, benötigte Qualifikation, gewünschtes Leistungsniveau, Preis und verfügbare Kapazität müssen zum Betrieb passen.
Erfahren Sie, wie Tourpilot die Einsatz- und Tourenplanung für SHK-Betriebe automatisiert.